Tresortüren

Tresorraumtüren zur Absicherung ganzer Räume für Waffen, Betäubungsmittel und Wertgegenstände

Mit dem Begriff Tresorraumtüren werden Türen in Tresorbauweise bezeichnet, die genutzt werden, um einzelne Räume oder Bereiche eines Gebäudes abzuriegeln. Die häufigsten Anwendungsgebiete liegen hierbei im Verschluss von größeren Lagern für Waffen, Munition, Betäubungsmittel (BTM) aber auch Dokumente (Archive) und Sammlungen von Kunst, sowie anderen Wertgegenständen. Tresorraumtüren sind ebenfalls unter den Synonymen Tresortür, Archivtür, Archivraumtür, Wertraumtür, Panzertür und Waffenraumtür bekannt. Ein Einsatz empfiehlt sich immer dann, wenn die Menge der zu lagernden Wertgegenstände die Kapazitäten von Tresoren weit Übersteigen. Beim Thema Sicherheit steht dem Käufer eine breite Angebotspalette zur Verfügung. Die meistgenutzte Sicherheitsstufe ist dabei die Sicherheitsstufe B (nach VDMA 24992). Weitere Modelle werden in Anlehnung an die Sicherheitsklassen VdS 0/N, VdS 1, VdS 2 und VdS 3 oder auch höher gefertigt. Voraussetzung für einen wirkungsvollen und vorschriftsmäßigen Einsatz ist, neben der fachgerechten Montage, auch die Beschaffenheit der den Raum umgebenden Wände. Auf Grund unterschiedlichster architektonischer Voraussetzungen werden Tresorraumtüren häufig in Sondermaßen nach Kundenangaben gefertigt.